Projekte

 

Auf dieser Seite sind in alphabetischer Reihenfolge die Projekte aufgeführt, an denen das CMT derzeit beteiligt ist. Darüber hinaus ist das Projekthaus mit der Vorbereitung und Planung zahlreicher zukünftiger Vorhaben befasst.

 

ACal-IRES

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Das IRES-Programm Training next generation U.S. researchers in advanced magnetic resonance at the chemistry-industry interfaces ermöglicht Doktorandinnen und Doktoranden der kalifornischen Universitäten UCSB, UCB und UCLA einen Forschungsaufenthalt als IRES-Fellow an der RWTH Aachen. Das Programm wird von der Universität in Santa Barbara koordiniert.

Das CMT unterstützt bei der Vorbereitung der Besuche und begleitet die Kohorten während ihres Aufenthalts in Aachen. Ein vielseitiges Programm mit Workshops, Exkursionen und kulturellen Aktivitäten wird von uns organisiert.

 

BioSC

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Das Bioeconomy Science Center, kurz BioSC, fördert die Forschung zu Lebensmitteln und Futtermitteln, zur chemischen Nutzung von Biomasse, zur energetischen Nutzung von Biomasse und zu biobasierten Materialien. Die neu entwickelten Methoden werden bestätigt und die wirtschaftlichen und ökologischen Implikationen berücksichtigt – parallel zur laufenden Forschung. Das Wissenschaftszentrum ist eine erste Antwort auf die Herausforderung einer zukünftigen wissensbasierten Bioökonomie.

Das NRW-Strategieprojekt BioSC wird von der NRW-Landesregierung gefördert. Es wurden mehrere Finanzierungsinstrumente entwickelt, um die Forschung zu den oben genannten Themen zwischen den Partnern und Disziplinen zu fördern. Beteiligte in BioSC sind die RWTH Aachen, die HHU Düsseldorf, die Universität Bonn sowie das Forschungszentrums Jülich.

Das CMT dient als zentrale Kommunikationsstelle an der RWTH zwischen den beteiligten Lehrstühlen und Verwaltungseinheiten sowie dem Projektträger. Die kumulierten Mittelabrufe und Verwendungsnachweise werden hier erstellt. Die Administration des aufwendigen Projektes läuft beim CMT zentral zusammen.

 

BioSorp

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Eine Schlüsselstelle für kosten- und energieeffiziente Bioprozesse stellt die Aufarbeitung der wässrigen Fermentationsmedien dar. Ziel des Vorhabens BioSorp ist es, die Adsorption als Alternative zur bisherigen Verfahren der Produktabtrennung in Bioraffinerieprozessen zu evaluieren und zu etablieren. Dazu arbeiten Lehrstühle der RWTH Aachen und der TU Darmstadt aus Chemie und Verfahrenstechnik zusammen.

Das CMT war maßgeblich an der Einreichung des Antrags beim Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt. Seit der Bewilligung im Oktober 2018 begleiten wir das Vorhaben an der RWTH administrativ.

 

Carbon2Chem®

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Carbon2Chem® ist ein großskaliges Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. In das Projekt sind Beteiligte aus der chemischen sowie der Energie- und Stahlindustrie aus ganz Deutschland involviert, die eine völlig neue Zusammenarbeit zwischen den wichtigsten nationalen Industrien schaffen.

Ziel des Projektes ist die Nutzung von Emissionen aus der Stahlproduktion als Rohstoffe für die chemische Industrie. Hierfür soll überschüssige Energie aus erneuerbaren Quellen eingesetzt werden. So kann ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Energiewende geleistet werden.

Das CMT ist für die administrative Betreuung zweier Teilprojekte von Carbon2Chem® verantwortlich.

 

Carbon4Pur

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Im Fokus des EU Horizon 2020-SPIRE-Projekts Carbon4Pur steht die Umwandlung CO2/CO-haltiger Rauchgasströme der energieintensiven Industrie in höherwertige Zwischenprodukte für marktorientierte Konsumgüter. So soll ein maßgeblicher Beitrag geleistet werden zur Defossilisierung der verarbeitenden Industrie sowie zur Reduktion von Treibhausgasen.

Das CMT war in der Antragsvorbereitung für das Projekt tätig und dient als zentrale Ansprechstelle seitens der RWTH.

 

GreenSolRes

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Inhalt des EU HORIZON 2020-BBI-PPP-Projekts GreenSolRes ist die Demonstration der Wettbewerbsfähigkeit der Levulinsäure-Wertschöpfungskette in Bezug auf Kosten, Umweltauswirkungen und technische Leistungsfähigkeit. Ziel es das optimierte Prozessdesign aller Prozesskomponenten, um eine Kommerzialisierung des Prozesses nach dem Projekt zu ermöglichen.

Das CMT war an der Antragsstellung des Projektes beteiligt. Die zentrale Administration von Berichten usw. der RWTH liegt in den Händen unseres Projekthauses.

 

Kopernikus-Projekt Power-to-X

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Power-to-X, kurz P2X, ist eines der großen Kopernikus-Projekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, in denen zahlreiche Partner aus ganz Deutschland die Zukunft der Energiewende untersuchen. Insgesamt sind 17 Forschungseinrichtungen mit 64 Forschungsgruppen, 26 Unternehmen der Industrie und drei Organisationen der Zivilgesellschaft an dem P2X-Projekt beteiligt.

Verschiedene Wege zur Wiederherstellung des Stroms aus erneuerbaren Energien sind Gegenstand der Forschung von P2X. Das X in Power-to-X können Flüssigkeiten – wie etwa Kraftstoffe –, Gase oder Chemikalien, das heißt Wertstoffe sein. Diese veschiedenen Pfade sollen evaluiert werden, um die am besten geeignete Technologie für die Zukunft bzw. die beste Kombination zu finden.

Das CMT war maßgeblich an der Vorbereitung der Antragsbeiträge der RWTH beteiligt. Die Koordination des Projektes seitens der RWTH liegt bei unserem Projekthaus.

 

QuinCAT

NRW ist ein Land mit einer international führenden Forschungsszene und einer Industrie von Weltrang im Bereich der Chemie. Immer noch gilt gerade in der wichtigen chemischen Industrie der Weg von der Idee zum Produkt als lang und schwierig, nicht zuletzt aufgrund fehlender Flächen für Gründungsprojekte. Auch die Europäische Union hat diese Hindernisse als ein Kernproblem identifiziert: In der Europäischen Union wird mit dem Technology Readiness Level, abgekürzt TRL, der Weg einer Idee zum Produkt am Markt beschrieben. Als Flaschenhals wird der Übergang von TRL 4 zu 7 gesehen, das sogenannte Valley of Death.

Dieses Tal soll das QuinCAT-Konzept überwinden, indem durch einen auf chemische Gründungswillige zugeschnittenen Raum für Existenzgründung und Inkubationsmöglichkeiten eine Brücke von der Universität zur Industrie geschlagen wird. Das Bauvorhaben QuinCAT wird modernste Labor- und Bürofläche schaffen, um wissenschaftliche Erkenntnisse, Konzepte und Projekte im Bereich der Green Chemistry zur Marktreife zu führen.

Das EFRE-Projekt QuinCAT ist am CMT angesiedelt.

 

SusChemSys 2.0

Logo SusChemSys 2.0

SusChemSys 2.0 ist ein interdisziplinäres Netzwerk zwischen Chemie und Verfahrenstechnik für Doktorandinnen und Doktoranden verschiedener Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in NRW. Das Programm ermöglicht übergreifende Maßnahmen wie gemeinsame Meetings, Exkursionen zu Industriepartnern und Soft-Skill-Workshops. Insbesondere das Networking – mit Doktorandinnen und Doktoranden anderer Fachrichtungen und Institutionen, mit Professoren und Professoren sowie mit Industrievertreterinnen und -vertretern – bereichern die Ausbildung der Promovierenden.

SusChemSys 2.0 wird vom Projekthaus CMT koordiniert.

 

SINCHEM

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SINCHEM Sustainable Industrial Chemistry in ein Erasmus-Mundus Joint Doctorate Programme, in dem insgesamt fünf Kohorten von Promovierenden gefördert werden. Diese forschen jeweils an zwei Universitäten sowie einer weiteren Partnerinstitution oder einem Partnerunternehmen und werden anschließend von den zwei betreuenden Universitäten gemeinsam promoviert. Die Projektthemen konzentrieren sich auf die Entwicklung innovativer Katalysatoren und katalytischer Prozesse, neuartige grüne Lösungsmittel, erneuerbare Energien und Rohstoffe sowie Mikroreaktoren und Membranen.

Das Projekthaus CMT ist die zentrale Schnittstelle zwischen den beteiligten Lehrstühlen, der zentralen Hochschulverwaltung und den Projektbeteiligten. Es ist für das finanzielle Berichtswesen und die Kommunikation mit der koordinierten Hochschule zuständig. Darüber hinaus kümmern wir uns um eine enge Betreuung der Promovierenden, die die RWTH Aachen als HOME- oder HOST-Universität haben.